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About: hier schreibt friedemann über wichtiges und unwichtiges.

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Eine Woche

Gut eine Woche bin ich jetzt wieder hier und das war ja ganz nett mit dem unglaublich kalten Hamburg-November, aber reicht dann jetzt auch. Schattig wars, als ich letzten Sonntag aus dem Flieger stieg. In Nairobi hats momentan immer so locker luftige 22-26° C. Da kann man nicht meckern.

Aber: Nichts ist schöner, als im November an der Elbe zu spazieren. Wenns so richtig pfeift, Dir keine Sau begegnet und ab und zu ein kleines oder großes Containerschiff vorbeischippert, dann ist das einer dieser Momente, weswegen ich Hamburg so mag und weswegen ich mich immer wieder freue, in die Hansestadt zurückzukehren.

Morgens in Hamburg

Heute morgen schon um fünf Uhr am Flughafen gewesen. Warum? Bester Kumpel ist jetzt bis Ende Januar in New York, da kann man dann auch mal bisschen früher aufstehen. Was man halt so macht, am Samstag.
Im Endeffekt wars dann aber gar nicht so schlimm, denn Hamburg um halb sechs am Samstag ist unglaublich schön. Noch dazu war heute Morgen endlich mal wieder ordentliches Wetter. Wurde ja aber auch langsam mal Zeit.

Wahnsinn, was man alles so sieht, wenn man am Samstag mal früh aufsteht und nicht den Mittag mit ein paar tausend anderen Hamburgern in der Innenstadt verbringt.

Auch der Schienenersatzverkehr zwischen Hasselbrook und Berliner Tor konnte meine gute Laune heute nicht trüben.

Dubai. Oder so.

Frühmorgens. Dubai Airport. Ich hatte schon mal mehr Spaß. Aber gleich bringt mich EK 059 nach Hamburg.

In den nächsten Tagen oder Wochen dann ein oder auch zwei Résumés über meine ziemlich großartige Zeit in Kenia. 

“Emirates flight 059 is now ready for boarding.” Na denn. Auf gehts.

An der Alster.

An der Alster.

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